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Natursteinplatten aus Marmor und Kalkstein für die Terrasse

Großformatige Natursteinplatten aus Marmor haben mit ihrer hochwertigen und weitläufigen Optik längst auch Balkone und Terrassen erobert. Und das völlig zu recht, denn auch im Außenbereich verbreitet ein Marmorboden seinen besonderen Glanz und macht Ihre Terrasse zum echten Schmuckstück. Das wussten schon die Italiener – die Weltmeister der Marmorverarbeitung –, die seit Jahrhunderten mit Marmor prächtige Paläste, Aufgänge und Brunnen erschaffen. Diese architektonischen Schätze, meist aus Carrara-Marmor, zeugen von der Zeitlosigkeit des Natursteins Marmor– sowohl unter ästhetischen Gesichtspunkten als auch in punkto Beständigkeit.

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Marmorplatten Afyon Grau-Blau

Der Afyon Marmor zeichnet sich druch seine grau-blaue Färbung mit weissen Schlieren und Wolkenstruktur aus und ähnelt in seiner Anmutung dem bekannten Belgisch Granit oder Blaustein. Der türkische Marmor ist nicht ganz so dunkel  [Mehr]
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EUR 52,36 /m² *

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Marmorplatten Afyon Grau-Blau

Der Afyon Marmor zeichnet sich druch seine grau-blaue Färbung mit weissen Schlieren und Wolkenstruktur aus und ähnelt in seiner Anmutung dem bekannten Belgisch Granit oder Blaustein. Der türkische Marmor ist nicht ganz so dunkel  [Mehr]

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Kalksteinplatten Salem getrommelt

Die Terrasenplatten aus Kalkstein sind für all jene die richtige Wahl, die die Löchrigkeit und Porösität von Travertin nicht mögen und lieber einen im Gefüge dichten Kalkstein wünschen. Farblich changieren die Platten  [Mehr]
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Kalksteinplatten Salem getrommelt

Die Terrasenplatten aus Kalkstein sind für all jene die richtige Wahl, die die Löchrigkeit und Porösität von Travertin nicht mögen und lieber einen im Gefüge dichten Kalkstein wünschen. Farblich changieren die Platten  [Mehr]

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Produkt-Eigenschaften

  • einfach zu verlegen
  • leicht zu reinigen
  • sehr homogene Farbgebung
  • leicht zu pflegen
  • für frequentierte Bereiche geeignet

Terrasse im italienischen Stil? Mit Marmorplatten perfekt umgesetzt!

Anders als zum Beispiel der rustikalere Travertin verbreitet ein Marmorboden auf der Terrasse eine edle bis noble Atmosphäre. Die hellen bis strahlend weißen Töne und die feinen Marmorschlieren schmeicheln allen Ästheten und verkörpern Flair, Eleganz und einen Hauch von Luxus. Auch wer es weniger repräsentativ mag, liegt mit Marmor richtig, denn Marmorplatten sind auch das perfekte Fundament für eine moderne Terrassengestaltung. Weniger Renaissance, mehr Klassik, weniger Säulen, mehr Gradlinigkeit. Wie Sie sich auch entscheiden, Terrassenplatten aus Marmor sind so oder so ein Statement, denn kaum ein Naturstein beeindruckt mit einer solchen Einzigartigkeit und Individualität.


Kleine Farbenlehre: Ein Marmor ist nicht immer weiß...

Carrara-Marmor ist wohl das berühmteste Gestein der Welt – das „weiße Gold“ aus dem toscanischen Carrara besticht durch seine typische Marmorierung. Reiner, weißer Marmor ist sehr selten, da er nur bei geringer Verunreinigung und hohen Temperaturen entstehen kann.

Dazu sind die weißen Marmore lichtdurchlässig. Diese sogenannte Transluzenz ist zum Beispiel abhängig von der Kristallstruktur – je dichter ein Marmor ist, desto transluzenter. Ein typisches Beispiel ist der aus der Türkei bei Afyon abgebaute Marmor. Neben den weißen und hellen Marmorsorten gibt es Vorkommen in allen Farben und Facetten: von schwarzgestreift über braun, rot, gelb und grün bis zu rosa Marmor. Die Farben und Marmorierungen entstehen durch unterschiedliche Mineralbeimengungen und verschiedene Kristallausbildungen.


Marmor, Stein und Eisen bricht ...

Oft hört man, der Naturstein Marmor sei nicht für die Outdoorgestaltung geeignet. Das stimmt so nicht, denn auch wenn Marmor ein eher weicherer Stein ist – was ihn so angenehm begehbar macht – ist er ausreichend widerstandsfähig und frostbeständig. Steinlese führt nur solchen Sorten türkischen Marmors die ihre Beständigkeit eindeutig unter Beweis gestellt haben und garantiert frostsicher sind (bei der losen Verlegung im Splittbett mit Wasserdurchlässigkeit des Unterbaus und – ganz wichtig – einem Gefälle von 2-3 %). Marmor im Outdoorbereich hat meist geschliffene oder getrommelte Oberflächen, so dass auch bei Nässe eine hinreichende Rutschsicherheit gegeben ist. Auch wenn der Marmor nicht auf Hochglanz poliert ist, sorgen die matten Oberflächen für eine hochwertige Anmutung. Sie sehen: Marmorplatten auf der Terrasse stehen für eine ungebrochene Liebe über viele Jahre. Zeigen die Bodenbeläge doch einmal stärkere Abnutzungserscheinungen, können sie jederzeit örtlich eingeschliffen und aufbereitet werden.


Dos und Don’ts für Ihre Marmorterrasse

Damit Ihre Marmorterrasse Ihren Glanz möglichst lange entfaltet, hier ein paar Tipps für eine pflegliche Behandlung über das ganze Jahr:


Daumen hoch

Imprägnierung: Damit Verunreinigungen gar nicht erst entstehen, können Sie Ihre Marmorterrasse mit einer Imprägnierung umfassend schützen. Die Marmorimprägnierung reduziert das Eindringen von Schmutzpartikel in den Marmor, dennoch ist die zeitnahe Entfernung von Schmutz immer sinnvoll, auch wenn eine Imprägnierung die Toleranzspanne hier deutlich verlängert. Dazu erleichtert die Imprägnierung die Reinigung, da Flecken(auslöser) nicht mehr so stark eindringen können.


Besen, klares Wasser und Natursteinreiniger: Kehren Sie die Oberfläche Ihrer Marmorterrasse einfach regelmäßig ab, z.B. mit einem Besen mit Naturborsten. Mit einer weichen Bürste lösen Sie festsitzende Blüten, Blätter und Ähnliches. Bei Bedarf spülen Sie mit klarem Wasser nach. Verunreinigungen und hartnäckigere Flecken entfernen Sie mit einem speziellen Natursteinreiniger. Wichtig: Bitte verwenden Sie immer einen mild alkalischen Reiniger ohne Säure!


Daumen runter

Säure: Marmor besteht zu fast 100% aus Kalk. Saure Einträge – aus Fruchtsäften, Wein, Essig, kohlensäurehaltigen Getränken und manchen Haushaltsreinigern – verursachen eine chemische Reaktion mit dem Gestein und führen zu stumpfen Flecken. Mit einer Imprägnierung schützen Sie ihre Terrasse vor möglichen Säureattacken – dabei sollte Ihr Motto sein: Besser vermeiden als entfernen! Im Outdoorbereich gilt allerdings: Säuren greifen zwar auch einen rauen Marmor an, können dort jedoch weniger sichtbaren Schaden anrichten als auf einer polierten Marmor-Oberfläche im Innenbereich.


Hochdruckreiniger: Auch wenn das „Kärchern“ schnelle Erfolge verspricht – der Wasserdruck kann schnell so hoch sein, dass er die Oberflächen Ihrer Marmorplatten zusätzlich aufraut. Das kann dazu führen, dass Schmutz nun noch leichter haftet. Also besser Hände weg von Hochdruckreinigern.


Streusalz: Greifen Sie bei Schnee und Eis besser zu Sand oder feinem Streusplitt, von Tausalz ist grundsätzlich abzuraten. In Verbindung mit Wasser können die Salze in den Stein einziehen, dies führt unter Umständen zu Flecken und Verfärbungen. Mit den Alternativen zum Streusalz schonen Sie die wertvollen Marmorflächen.


Antikmarmor? „Antik“ stimmt, „Marmor“ meistens nicht...

Nicht überall wo Marmor drauf steht, ist auch immer Marmor drin. Meistens verbirgt sich hinter dem Bezeichnung Antikmarmor ein getrommelter Travertin oder Kalkstein. Antikmarmor bezeichnet also keine Gesteinsart, sondern eher die spezifische Oberflächenbehandlung: Als Antikmarmor wird eine Naturstein bezeichnet, dessen unebene Oberflächen den Naturstein altertümlich wirken lassen. Beim Verfahren des Trommelns werden die Natursteinplatten zusammen mit groben Kieseln in eine große Steintrommel gegeben und in Rotation versetzt. Das Ergebnis sind die charakteristisch abgerundeten Kanten und eine matt-raue Oberfläche. Damit sind Platten aus Antikmarmor wärmer und weicher als klassiche Marmorplatten.

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